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Internettexte: Wie geht das eigentlich?

Wenn Sie einen Blog schreiben oder (potentielle) Kunden auf Ihre Seite locken möchten, sollten Sie sich vorher darüber informieren, wie man gute Internettexte schreibt, denn nur wenn die Texte gelungen sind, werden Sie in den Suchmaschinen (in Deutschland ist das eigentlich nur eine, nämlich Google) auch gefunden. Und nur wer gefunden wird, kann auch Leser erreichen. SEO (oder suchmaschinenoptimierte Texte) spielt in diesem Fall also eine große Rolle. Damit beschäftigt sich auch dieser Artikel. Obwohl keiner so wirklich weiß, wie die Bots von Google, die keine Roboter im eigentlichen Sinne, sondern Software-Programme sind, genau funktionieren, haben sich einige Dinge herauskristallisiert, die dem Text oder der Seite helfen, ein besseres Ranking (zu Deutsch: Platzierung in den Suchergebnissen) zu erzielen.

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So kann man Internettexte optimieren

Auch wenn man gar keine Ahnung von SEO hat, kann man trotzdem Internettexte schreiben, die gut von den Google Bots bewertet werden. Wie das geht? Man liefert seinen Lesern einen interessanten Text, bei dem sie auch etwas lernen können oder der wenigstens lesenswert formuliert ist. Mehrwert für den User nennt das der Kundige. Denn das Google-Programm bewertet auch, wie lange die Leser auf der jeweiligen Seite bleiben und stuft sie dementsprechend ein. Was sich also zweifelsfrei sagen lässt: Mit sinnfreiem Aneinanderreihen von Keywords lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Aber auch ganz ohne Keywords kann man als Texter eine interessante Seite texten, indem man einfach relevante Informationen zu einem lesenswerten Text formt – wobei bei einer halbwegs sorgfältigen Recherche ohnehin die entsprechenden Keywords im Text auftauchen, dagegen kann man kaum was tun.
Gute Texter benutzen in ihren Texten außerdem gerne auch Synonyme – klingt schließlich besser als 30 Mal das gleiche Wort zu verwenden (auch wenn es das Keyword ist!) und macht den Text stilistisch auch besser. Auch das bewerten die Such-Bots der suchmaschinen positiv. Denn der gesamte semantische und pragmatische Kontext (also die Beziehung der einzelnen Wörter zueinander) wird ebenfalls mit analysiert.

Überschriften sollten nicht fehlen

Was man natürlich auch braucht, sind aussagekräftige Überschriften – und das kann mitunter schon etwas schwierig werden. Denn diejenige Überschrift, die für den Leser interessant sein könnte oder ist, interessiert den Bot vielleicht gar nicht, weil er sie nicht versteht. Wortspiele oder Anspielungen auf Dinge, die gerade in aller Munde sind, kann das Programm nämlich in der Regel nicht analysieren, weil es sie nicht „versteht“. Daher ist es mitunter sehr schwierig, die richtige Überschrift zu finden, die sowohl den Leser anspricht, als auch durch den Google Bot positiv bewertet wird. Aber keine Panik – es geht! Ein guter Tipp ist, das jeweilige Keyword an den Beginn der Überschrift zu setzen und dann die restliche Überschrift drum herum zu bauen. So sagt man gleich zu Beginn, worum es geht und Leser und Bot wissen, wo es lang geht. Aber nicht nur eine einzige Überschrift sollte verwendet werden, um den Text übersichtlicher zu machen, sollte man auch weitere Überschriften für die jeweiligen Absätze verwenden. Das sieht besser, weil strukturierter aus, und verbessert darüber hinaus auch die Lesbarkeit des Textes – was schließlich für den Leser, das Software-Programm und auch für den Texter positiv ist.