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Ist ein Billigtexter eine Alternative?

KostentexterSie haben ihn sicher auch schon entdeckt, auf den einschlägigen Portalen tummelt er sich zuhauf: Der „gemeine Billigtexter„. Meist sind das Menschen, die sich neben ihrer eigentlichen Arbeit etwas Geld hinzu verdienen möchten, oft aber auch Studenten, die so ihr BaFöG aufpolieren wollen. Dagegen ist auch ganz nichts einzuwenden. Kritisch wird das Ganze erst dann, wenn der Auftraggeber professionelle Qualität verlangt und der Billigtexter zusichert, diese zu liefern. Bei Wortpreisen zwischen 2 und 4 Cent und häufig auch noch darüber findet sich kaum ein Texter, der zwar billig schreibt, billig aber nicht auch billig bedeutet, sondern preiswert ist. Natürlich gibt es immer Ausnahmen von dieser „Regel“, aber gerade im unteren Preissegment kann man sich häufig schon glücklich schätzen, wenn der Text halbwegs fehlerfrei geschrieben ist – von einer vernünftigen Zielgruppenanalyse und Recherchen zum Produkt einmal ganz zu schweigen.

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Wie unterscheide ich einen Billigtexter von einem Profi?

Keine Frage: Auch ein hoher Preis muss noch nicht allzu viel über die Qualität des Texters aussagen. Natürlich hat man bei Textern, die erst gar keinen Wortpreis, sondern Pauschalpreise aushandeln eher die Chance, einen Profi anzutreffen – eine Garantie ist es aber leider nicht. Was also tun, um nicht erst nach der Texterstellung zu merken, dass der Texter wohl leider doch zu den Billigtextern (jedenfalls was die Qualität anbetrifft) gehört? Ein guter Tipp kann es sein, vor der Erteilung eines Auftrages nach einem oder mehreren Probetexten zu fragen. So kann man sich als Kunde einen Eindruck von dem Schreibstil und den Recherchefähigkeiten des Texters machen und ist so vor einem bösen Erwachen geschützt. Die meisten Texter bieten auch gerne an, einen oder mehrere Probetexte zu schreiben. Als Kunde sollte man jedoch wissen, dass man auch die Probetexte bezahlen muss, denn ein guter und professioneller Texter wird auch für Probetexte viel Zeit in die Recherche und Zielgruppenanalyse stecken – und die will auch entlohnt werden.

Wer billig kauft, kauft zwei Mal – das gilt auch für Texter

Wer billig kauft, kauft zwei Mal, diese alte Regel lässt sich auf viele Bereiche des Lebens anwenden. Nicht zuletzt auch auf den beauftragten Texter. Nehmen wir einmal an, Sie sind als Unternehmer auf der Suche nach einem Texter, der Ihnen wöchentlich Beiträge für Ihren Firmenblog schreibt. Wäre es in diesem Fall wirklich sinnvoll, einen Billigtexter zu engagieren, der bei der Texterstellung schludert, vielleicht sogar den Text irgendwo im Netz klaut? Im schlimmsten Fall würden auf Sie denn Schadenersatzansprüche des eigentlichen Autors des Textes zukommen, da es sich bei dem Text, den Ihr Texter als seinen eignen ausgibt, um gestohlenes geistiges Eigentum handelt. Doch selbst wenn es nicht so schlimm kommen sollte: Ein Texter, der sich mal eben einen Text sucht und ihn durch einen Text-Spinner jagt, produziert auch keinen besseren Content. Doch genau darum soll es bei Texten gehen: Sie und Ihr Unternehmen sollen bestmöglich präsentiert werden und sich so von der Masse abheben. Sie wollen doch Ihre potentiellen Kunden dazu bringen, bei Ihnen zu kaufen oder Ihre Seite zu besuchen, oder nicht? Falls nicht, können Sie ruhigen Gewissens einen Billigtexter beauftragen.