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Die Frage nach dem Wortpreis: Was kostet ein Texter?

WortpreisGanz klar: Niemand möchte die Katze im Sack kaufen – schon gar nicht, wenn der Preis vorab noch nicht einmal geklärt ist. Daher fragen Kunden vor dem „Kauf“ nach dem Preis. Was kann ein Texter kosten? Fragen Sie danach, das ist gut so! In den letzten Jahren hat es sich allerdings eingebürgert, dass Preise pro Wort vereinbart werden. Das mag für manche Aufträge funktionieren, für andere dagegen ist es schwierig, einen Wortpreis anzugeben. Ein Beispiel: Eine super gute Headline oder ein überraschender Slogan sind meist sehr kurz, nur einige Wörter lang, in ihnen steckt aber eine ganze Menge Arbeit. Denn der Texter muss sich in das Zielpublikum einfühlen, Hintergründe recherchieren und dann natürlich den besten Slogan aller Zeiten zu Papier (oder auf die Website) bringen. Oder denken Sie, dass „Wohnst Du noch, oder lebst Du schon?“ nur ein paar Cent wert ist? Nicht? Ist es auch nicht! Wenige Wörter, die aber viel Arbeit machen können. Für kreative Arbeit dieser Art vereinbaren Texter meist einen Stundensatz, da nicht die einzelnen Wörter bezahlt werden sollen, sondern die gesamte Arbeit, die zu einem solchen Ergebnis führt.

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Wo ein Wortpreis angebracht ist

Daneben gibt es aber auch durchaus Texte, bei denen die Recherche nicht ganz so viel Zeit in Anspruch nimmt und man daher guten Gewissens einen Wortpreis vereinbaren kann. Produktbeschreibungen sind ein gutes Beispiel dafür. Selbstverständlich muss man auch in diesem Fall etwas über die jeweilige Zielgruppe herausfinden, man möchte sie ja schließlich ansprechen, aber das Produkt an sich ist meist schon durch die Vorgaben des Kunden relativ gut charakterisiert. Neben dem Wortpreis kann man in solchen Fällen auch einen Zeilenpreis vereinbaren – ist ja vom Prinzip das gleiche.
Gerade bei den Produktbeschreibungen tummeln sich viele Hobby-Texter. Auf den einschlägigen Foren kann man Billigtexter finden, die ihre „Leistungen“ für 2 Cent pro Wort oder noch darunter anbieten. Dass das nicht viel sein kann, sollte sich bei diesem Wortpreis von selbst verstehen. Denn Tatsache ist: Mit einem Billigtexter tut man sich nur selten einen Gefallen. Wie auch? Soll er doch ein Produkt anpreisen, das in den meisten Fällen um ein Vielfaches teurer ist, als das, was er für den Text bekommt. Und letzten Endes merken das auch die Kunden. Denn mit schlechten Texten sendet man eine Botschaft und die lautet: Ich will sparen, wo es nur geht – und sei es bei den Kunden.

Auch bei gutem Wortpreis kommen Sie auf Ihre Kosten!

Denn mit einer guten Produktbeschreibung oder einem guten Startseitentext holt man den Kunden dort ab, wo er gerade ist, nimmt ihn bei der Hand und führt ihn durch den Online-Shop bis zur Kasse. Lässt man nun einen Billigtexter mit einem sehr niedrigen Wortpreis diese Arbeit verrichten, „darf“ der Kunde meist nur sinnentleerte Aneinanderreihungen von Keywords lesen, mit guten SEO Texten hat das nur noch im Entfernten etwas zu tun. Das Ergebnis. Der Kunde fühlt sich nicht wertgeschätzt und bekommt ein ungutes Gefühl in Bezug auf den Online-Shop. Solche Dinge laufen meist nur unterbewusst ab und können daher schwer rationalisiert werden, es gibt aber eine ganze Reihe von Studien, die genau das zeigen. Wer einen Texter sucht, sollte dabei nicht in erster Linie auf den Wortpreis oder Zeilenpreis achten, sondern darauf, dass der Texter SEO Grundlagen beherrscht und in der Lage ist, sich in die Zielgruppe hineinzuversetzen.