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Texterstellung: Warum der Google Bot Futter braucht

Die in Deutschland fast ausnahmslos verwendete Suchmaschine ist Google, alle anderen Suchmaschinen, die daneben existieren und vielleicht in anderen Ländern gefragt sind, kann man guten Gewissens bei deutschen Websites vernachlässigen.
Darüber ist man sich einig: Die Seite muss gut „ranken“ (auf Deutsch: eine gute Platzierung in den Google Suchergebnissen haben), damit die Website auch gefunden werden kann. Dabei ist es egal, ob es sich um einen Blog, einen Online-Shop oder eine andere Website handelt. In jedem Fall braucht man Content und der muss unique (auf Deutsch: einzigartig) sein. Außerdem wichtig: Möglichst häufig muss Nachschub kommen. Daher sollte man gerade auf die Texterstellung großen Wert legen. Denn die Google Bots bewerten nicht nur die Qualität der Webtexte, sondern auch, wie häufig neue Texte auf der jeweiligen Seite erscheinen. Oder anders ausgedrückt: Erscheint täglich ein neuer Artikel auf einer Seite, „merkt“ sich der Bot das schließlich und schaut in Zukunft einmal täglich auf der Seite vorbei. Das kann sich sehr positiv auf das Ranking und damit auch auf die Besucherzahlen auswirken. Daher: Lieber etwas mehr Geld in die Texterstellung investieren – es lohnt sich langfristig.

Die Frage nach den richtigen Textarten bei der Texterstellung

Je nach dem, welche Website man betreibt, braucht man unterschiedliche Webtexte. Ein Vergleichsportal beispielsweise hat in der Regel längere Texte als ein Online-Shop. Beim Online-Shop genügen meist Kategorietexte und die Beschreibungen der Produkte, während man bei einem Vergleichsportal eher auf längere Texte setzt, bei denen man möglichst viele Keywords unterbringen und außerdem dem Leser neue Informationen liefern kann. Gerade für längere Texte bietet sich daher auch ein Tool an, das ich bereits an anderer Stelle beschrieben habe und das sich mit dem Kontext des Textes beschäftigt. Die Rede ist von WDF*IDF. Hier geht es nicht nur darum, welche Keywords in dem Text auftauchen, sondern auch, in welchem Verhältnis sie zu den anderen Wörtern im Text (dem sogenannten Kontext) stehen. Damit soll verhindert werden, dass sinnlos bestimmte Keyword aneinander gereiht werden – davon hat schließlich niemand etwas.

Texterstellung für Online-Shops

Wer einen Online-Shop betreibt oder eine bestimmte Marke/ein bestimmtes Produkt pushen möchte, der könnte unter Umständen auch bei einem Copywriter gut aufgehoben sein. Denn gerade ausgebildete Copywriter haben gelernt, den Markenkern eines Produktes zu erkennen und ihn für den potentiellen Kunden herauszustellen – vorausgesetzt man trifft auf einen guten Copywriter. Was nämlich Viele gar nicht wissen – und was im übrigen auch für die Texterstellung besonders wichtig ist – schlechte Werbung (also auch schlechte Texterstellung) führt nicht nur dazu, dass die Kunden nicht kaufen oder in einem anderen Blog lesen. Nein, schlechte Texterstellung kann auch zur Folge haben, dass die Besucherzahlen zurückgehen oder das Produkt sich schlechter verkauft, als es sich komplett ohne Werbung verkaufen würde.
Daher kann ich nur immer wieder mein Mantra wiederholen: Egal, um welche Textarten es sich handelt, wer Besucherzahlen generieren, ein gutes Ranking erzielen oder ein Produkt verkaufen möchte, der darf unter keinen Umständen bei der Texterstellung sparen!