WDF*IDF Texte, SEO Texte, suchmaschinenoptimierte Texte

WDF IDF TexteEin guter Text nach WDF*IDF

Mittlerweile kann man mit der Bemerkung, man schreibe Texte nach SEO-Kriterien keine Katze mehr hinterm Ofen hervorlocken. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Das ist bereits ein alter Hut, den mittlerweile wirklich jeder halbwegs seriöse Texter beherrscht. Aber schlimmer noch: Das sinnentleerte Aneinanderreihen von Keywords, wie „Duschkabine kaufen“ gefühlte 50 Mal auf 400 Wörtern, schadet dem Ranking eher, als es ihm nützt. Das muss aber nicht per se schlecht sein, denn wenn man mehr Wert auf die Textoptimierung und damit den eigentlichen Content legt, kann das eigentlich nur positiv sein – für den Leser auf jeden Fall. Den gerade mit dem WDF*IDF Text rückt wieder die Leserlichkeit in den Mittelpunkt und damit der (beim Schreiben vorgestellte) Leser.

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WDF*IDF – ein Tool für gute Texte

Spätestens seit dem Hummingbird Google Update sollte es vorbei sein mit Dingen wie Keyword Density und stumpfen Wiederholungen. Denn seit diesem Update sortieren die Google Bots Texte, die auf diese Weise geschrieben worden sind, einfach aus. In der Online-Sprache bedeutet das: Sie bekommen ein schlechtes Ranking oder werden gleich ganz abgestraft. Für einen Auftraggeber aber auch für die Verfasser von Texten gibt es aber schon seit längere Zeit eine andere Möglichkeit der Textoptimierung. Die Rede ist von WDF*IDF. WDF*IDF ist ein Tool, um seine Texte bestmöglich zu verfassen. Dabei wird auch der gesamte Kontext, also die übrigen Wörter, die in dem Text auftauchen, ebenfalls mit in die Analyse einbezogen. Besonders bei Textagenturen ist dieses Tool sehr beliebt, da man sofort den Kunden eine aussagekräftige Zahl präsentieren kann.

WDF und IDF zusammen zwei aussagekräftige Faktoren für die Termgewichtung

Wir wir gesehen haben, bietet WDF*IDF dem Benutzer einen echten Mehrwert: Man hat damit ein aussagekräftiges Analyseinstrument, um Texte nach vernünftigen Kriterien zu bewerten. Aber was bedeuten die beiden Abkürzungen überhaupt?
WDF steht für within document frequency, gemeint ist damit die Keyword Density oder auch die Häufigkeit, mit der ein bestimmter Schlüsselbegriff im gesamten Dokument vorhanden ist. Je öfter das besagte Keyword auftaucht, desto höher wird der Wert der WDF im Text.
IDF dagegen kümmert sich um den gesamten Kontext. Dabei spielen Faktoren wie die übrige Thematik der aktuell zu analysierenden Seite ebenso eine Rolle, wie die übrigen Keywords, die sich dort noch so finden.

Auch die beste Formel hat ihre Grenzen

In Bezug auf WDF*IDF scheint es jedenfalls so zu sein, dass auch damit nicht alle SEO Probleme gelöst sind – auch wenn uns das einige Textagenturen gerne glauben machen wollen. Gut ist jedenfalls, dass bei WDF*IDF auch die Termgewichtung eine Rolle spielt. Aber insgesamt ist die Formel bei längeren Texten aussagekräftiger als bei kurzen. Gerade für die oft sinnlosen Aneinanderreihungen von Keywords bei Produktbeschreibungen sieht es daher dunkel aus für die Textoptimierung per WDF*IDF: Hier greift sie nämlich nicht.
Aber zum Schluss noch eine gute Nachricht: Man kann auch ohne Formeln und Keyword Density einen super-guten SEO-Text schreiben. Indem man nämlich die Fakten vernünftig recherchiert und das Ganze dann in einfache und zugleich lesenswerte Sprache bringt. Klingt ganz einfach, oder? Ist es aber nicht…