Texter fürs Praxismarketing

Texter für Ärzte und Praxen – Das richtige Rezept für die Patientenansprache

Wie sollten Texte von Ärzten im Internet geschrieben sein? Welche Ansprache brauchen die Leser und wie kann man Praxismarketing und die Bedürfnisse von Patienten vereinen? Online Texte im medizinischen Bereich – Hier gibt’s die Infos!

Bei der Vielzahl an Kunden, die einem während der Jahre so über den Weg laufen, sind häufig auch solche aus dem Bereich Medizin dabei. Dadurch, dass das Praxismarketing ja schon seit ein paar Jahren nicht mehr verboten ist, drängen sogar durchaus viele Ärzte, Praxisgemeinschaften oder Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen auf den Markt. Sie müssen zwar immer noch aufpassen, dass ihr Marketing nicht allzu werblich rüberkommt, aber schöne Texte wünschen sie natürlich trotzdem, und gerade im Bereich Online-Marketing und speziell Texte ist im Bereich Medizin eine Menge los. Ich erkläre, worauf es bei Texten im medizinischen Bereich ankommt und wie solcher Content geschrieben werden sollte.

Texte für Praxen – Meine Erfahrungen im Bereich medizinischer Content:

  • Zahnmedizin
  • Dermatologie
  • Herzchirurgie
  • Kardiologie / Kinderkardiologie
  • Radiologie
  • Sportmedizin
  • Physiotherapie

Texter Medizin buchen

Was der Arzt sagt, was der Patient versteht

Als ein wichtiger Aspekt bei Medizin-Texten fällt mir sofort das Wissensgefälle ein. Das ist durchaus ein fachlicher Begriff und er meint, dass zwischen dem Autoren von medizinischen Texten und den Lesern letztendlich oft ein großer Unterschied im Wissen über die Materie besteht. Das ist genauso nachvollziehbar, wie es aber auch ein Problem sein kann.

Wenn der Patient nichts versteht, ist das ein Problem für den Arzt

Das hat zwei wesentliche Gründe:

  1. Der Leser eines medizinischen Texts versteht nur die Hälfte von dem, was er da liest und weiß de facto einfach nicht, was der Arzt damit meint. Speziell bei Texten auf Ärzte-Websites kann dies zum Absprung des Patienten führen – Er sucht sich einen anderen Arzt.
  2. Der Leser hält den Arzt, den „Gott in Weiß“, für arrogant, weil er sich nicht die Mühe macht, die Fachsprache in eine allgemein verständliche Sprache zu übersetzen. Der Patient fühlt sich von oben herab behandelt und es entsteht derselbe Effekt: auch hier springt er ab und sucht die Kollegen auf.

Das Verhältnis Arzt-Patient kann textlich schwierig sein

Gerade Texte im medizinischen Bereich bergen oft die Gefahr der Missverständnisses, sowohl auf einer fachlichen, wie auch der sprachlichen Ebene. Es gibt viele Fremdworte und Fachbegriffe, wie in kaum einem anderen Themenbereich, Ärzte haben tendenziell einen anderen Sprachwortschatz als Patienten und pflegen eine differenzierte Aussprache. Wenn das in der Sprechstunde passiert, kann der Arzt ja immerhin noch ausbessern und zeigen, dass er eben nicht arrogant sein will. Natürlich meinen Ärzte es ja nicht so.

Was aber auf der Website steht, steht da und kann nicht ohne Weiteres verbessert werden. In der Regel bekommt man ja noch nicht einmal das Feedback, dass die Website-Texte nicht gut ankommen, sondern die Absprungrate steigt einfach.

Die Zielgruppenansprache ist enorm wichtig

Daher ist es am besten, sich im Bereich Praxismarketing von einem Texter helfen zu lassen, der eben diese möglichen Stolperfallen kennt und weiß, wie man sie textlich umgeht. Viele Ärzte sind sich der möglichen Reaktionen ihrer Patienten gar nicht bewusst, aber bei manchen Patienten kommt eine mutmaßlich in Texten zur Schau getragene Überheblichkeit gar nicht gut an. Das muss aber auch gar nicht sein, denn ein guter Texter für medizinische Texte umschifft diese Klippen.

Worauf kommt es bei medizinischen Texten an?

Wichtig ist natürlich, dass bei aller gut gemeinter Kundenansprache eines nicht vergessen wird: Die wichtigen Informationen müssen natürlich immer im Text sein, wenn es um Medikamente, Behandlungen, Risiken & Co. geht. Nur weil man etwas einfacher formuliert und bestimmte medizinische Fachterminologie weglässt, heißt das ja nicht, dass man unvollständig informiert. Die Fachinformationen sind also lediglich in einfache Worte zu verpacken, an Qualität zu verlieren oder gar falsch zu werden – Denn das kann dann für den Arzt rechtliche Konsequenzen haben.

Persönlich und empathisch schreiben, Vertrauen schaffen

Nicht von oben herab möchte ein Patient behandelt werden. Er möchte verstehen, was der Arzt vorhat, er möchte Nähe und Empathie spüren – So entsteht letztlich das nötige Vertrauen zum Arzt, das sich ja eigentlich jeder von seinem Arzt wünscht. So können Patienten verstehen, sich aber auch gleichzeitig selbst verstanden und somit willkommen fühlen. Das ist genau das, was sie sich auch für die Behandlung wünschen. Natürlich wollen sie einen kompetenten Arzt, der weiß, was er tut. Aber natürlich wollen die Patienten auch Persönlichkeit, Nähe und Verständnis für ihre Sorgen und Nöte spüren, und das müssen gute medizinische Texte natürlich auch berücksichtigen und transportieren.